[Firmenlogo-Bild] Gerontopsychiatrierecht IQB - Lutz Barth

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Hinweis:

Die nachfolgenden Informationen werden unter den o.a. Rubriken nach Ablauf von zwei Wochen dauerhaft eingepflegt. Hier erhalten Sie einen komprimierten Überblick über die aktuellen Einträge in der Webpräsenz.


 

IQB - Newsletter vom 03.09.2010

>>> Der neue Newsletter vom IQB und Gerontopsychiatrierecht ist erschienen! <<<


>>> Aktuellen Newsletter als Pdf. Dokument aufrufen und drucken <<<

 


Newsflash


 

In eigener Sache: Technische Umstellung

Sehr verehrte UserInnen.

Wir werden zum 01. September 2010 unseren Telekomunikationsanbieter wechseln und hoffen, dass dieser Wechsel reibungslos stattfinden wird.

Gleichwohl ist es nicht ausgeschlossen, dass es hierdurch bedingt zu einigen Störungen kommen kann und wir die Webseiten aus unserem Internetangebot nicht zeitnah pflegen und aktualisieren können. Wir bitten diesbezüglich um Ihr Verständnis.

Aus diesem Grunde haben wir auch – abweichend vom üblichen Turnus – unseren „Mittwochs-Newsletter“ auf den heutigen Tag vorgezogen.

Mit freundlichen Grüßen

IQB – Lutz Barth &. Team (31.08.10)


Gute Erfahrungen mit Zusatzbetreuung für Demenzpatienten

Quelle: Ärzte Zeitung v. 30.08.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/article/616865/gute-erfahrungen-zusatzbetreuung-demenzpatienten.html <<< (html)


Demenz - schmerzhafter Verlust des Partners

Vor allem für den gesunden Lebenspartner ist die Diagnose Demenz ein hartes Schicksal. Der unausweichliche Verlust des Partners führt zu schwierigen Konflikten - Hilfe von Dritten wird nicht ohne weiteres akzeptiert.

v. Anne-Christin Gröger

Quelle: Ärzte Zeitung v. 27.08.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/article/613371/demenz-schmerzhafter-verlust-des-partners.html <<< (html)


Memantine hilft auch Patienten mit Lewy-Körperchen-Demenz

Quelle: Ärzte Zeitung online v. 23.08.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=615879 <<< (html)


Neuer Liquortest zur Früherkennung des Morbus Alzheimer

Quelle: Ärzteblatt.de v. 10.08.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42300/Neuer_Liquortest_zur_Frueherkennung_des_Morbus_Alzheimer.htm <<< (html)


Tiefe Hirnstimulation könnte Alzheimer-Patienten helfen

Quelle: Ärzteblatt.de v. 10.08.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42288/Tiefe_Hirnstimulation_koennte_Alzheimer-Patienten_helfen.htm <<< (html)


Studie: Arbeit in Demenz-WGs stresst weit weniger als solche in Demenzabteilungen von Heimen

MitarbeiterInnen von Pflege-Wohngemeinschaften für Demenzkranke sind psychisch deutlich weniger belastet als ihre KollegInnen in entsprechenden Wohnbereichen von Altenheimen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie an der Katholischen Fachhochschule Freiburg. >>> weiter

Quelle: Bundesinitiative „Daheim statt Heim“, Mitteilung aus August 2010 >>> http://www.bi-daheim.de/thema_detail.php?showobject=734 <<< (html)


Gegen Demenz gibt's gleich mehrere Chancen

Bildung, Ernährung und Depressionen beeinflussen das Demenzrisiko

Quelle: Ärzte Zeitung online v. 06.08.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=614602 <<< (html)


Hilfe für Demenzkranke

Für mehr Menschenwürde im Alter

Die Psychiatrie-Professorin Doris Bredthauer sucht nach technischen Alternativen, um Demenzkranken nicht mehr festbinden zu müssen.

Quelle: Frankfurter Rundschau v. 05.08.10 >>> http://www.fr-online.de/frankfurt/campus/entfesselt/-/4491992/4533036/-/index.html <<< (html)
 

Demenz-Inzidenz von 40 Prozent im hohen Alter

Quelle: Ärzte Zeitung online v. 04.08.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/article/609247/demenz-inzidenz-40-prozent-hohen-alter.html
 

IQWiG findet keinen Nutzen für Memantin bei Alzheimer-Demenz

Quelle: Ärzteblatt.de v. 02.08.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42197/IQWiG_findet_keinen_Nutzen_fuer_Memantin_bei_Alzheimer-Demenz.htm <<< (html)


Leipziger Forscher sehen Alzheimer als Folge von Hirnentwicklungsstörung

Wissenschaftler des Paul-Flechsig-Instituts für Hirnforschung, Abteilung Molekulare und zelluläre Mechanismen der Neurodegeneration, der Universität Leipzig haben Hinweise darauf gefunden, dass die degenerative Alzheimersche Krankheit Folge einer Hirnentwicklungsstörung ist. "Alzheimer scheint in der Tat angeboren zu sein", umreißt Prof. Dr. Thomas Arendt jüngste Forschungsergebnisse, die jetzt in der Fachzeitschrift The American Journal of Pathology beschrieben wurden. >>> weiter

 

Quelle: idw-online v. 27.07.10 >>> http://idw-online.de/pages/de/news380589 <<<


Sender am Arm soll Demenzkranke schützen

Quelle: Ärzte Zeitung v. 23.07.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/pflege/article/613288/sender-arm-soll-demenzkranke-schuetzen.html?sh=18&h=-211298639 <<< (html)


Große Köpfe widerstandsfähiger gegen Morbus Alzheimer

Quelle: Ärzteblatt.de v. 13.07.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/41977/Grosse_Koepfe_widerstandsfaehiger_gegen_Morbus_Alzheimer.htm <<< (html)


Vitamin-D könnte vor Demenz und Parkinson schützen

Quelle: Ärzteblatt.de v. 13.07.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/41974/Vitamin-D_koennte_vor_Demenz_und_Parkinson_schuetzen.htm <<< (html)


Demenz: Wie viel Selbstbestimmung ist möglich?

Die Erkrankungszahlen steigen rasant / »Nicht absehbare Herausforderung«

Quelle: epd sozial v. 09.07.10 >>> http://www.epd.de/sozial/sozial_index_77297.html <<< (html)


Depression als Demenzrisiko

Quelle: Ärzteblatt.de v. 06.07.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/41880/Depression_als_Demenzrisiko.htm <<< (html)


Selbstloser Einsatz für Menschen mit Demenz

Die Zeit in einer Klinik ist für viele Kranke ungewohnt - gerade mit einer Demenzerkrankung. Im Marienkrankenhaus in Hamburg helfen die Grünen Damen den Patienten und vermitteln ein Gefühl von Sicherheit.

v. Pete Smith

Quelle: Ärzte Zeitung v. 30.06.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/panorama/k_specials/charity-award/charity-award-2010/article/609508/selbstloser-einsatz-menschen-demenz.html <<< (html)


Alzheimer: Frühdiagnose durch neuen Radiotracer und Augenuntersuchung

Quelle: Ärzteblatt.de v. 25.06.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/41750/Alzheimer_Fruehdiagnose_durch_neuen_Radiotracer_und_Augenuntersuchung.htm <<< (html)


Am Rande der Gesellschaft? Mitten im Leben! Gerontopsychiatrische Hochschulambulanz öffnet in Ulm

Vorträge und Diskussion im Stadthaus
am Donnerstag, den
1. Juli 2010, um 17 Uhr
Stadthaus Ulm, Münsterplatz 2, 89073 Ulm

Quelle: idw-online v. 25.06.10 >>> http://idw-online.de/pages/de/news376376 <<< (html)


Geriatriekonzept der Leistungserbringer in Mecklenburg-Vorpommern

Die niedergelassenen Ärzte, Akutkrankenhäuser und Rehabilitationskliniken in Mecklenburg-Vorpommern haben unter dem gemeinsamen Dach der Kassenärztlichen Vereinigung und der Krankenhausgesellschaft ein Konzept zur optimalen Versorgung der älter werdenden Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern erarbeitet. Beide Partner sehen das nunmehr vorgelegte Konzept als Grundlage für die künftige Gestaltung der gemeinsamen medizinischen Versorgung älterer Menschen in M-V.

Mehr Informationen können Sie dem nachfolgenden Link entnehmen; dort findet sich die Pressemitteilung im Volltext und kann entsprechend heruntergeladen werden.

Quelle: Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern, Mitteilung v. 27.05.10 >>> http://www.kgmv.de/startseite/detailansicht.html?no_cache=1&tx_kgmvnews_pi1%5Bnews-id%5D=227&cHash=55d1839427bca915e4c64a301bbc9412 <<< (html)


Online-Studie zu den psychosozialen Arbeitsbelastungen von Pflegepersonen aufgrund von Aggression der Bewohner/-innen in geriatrischen Einrichtungen

Zahlreiche Studien belegen, dass in der Pflege tätige Menschen einer Vielzahl von beruflichen Belastungen ausgesetzt sind, die zu körperlichen und/oder psychischen Beeinträchtigungen führen können.

In einer aktuellen Online-Befragung des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau sollen Informationen über Aggression von Bewohnern/-innen, den Einfluss auf die Gesundheit und Lebenszufriedenheit sowie Belastungsfaktoren und Bewältigungsstrategien von in der Pflege tätigen Menschen erhoben werden.

Die Studie richtet sich an alle in geriatrischen, nicht psychiatrischen und nicht klinischen Pflegeinrichtungen tätigen Menschen im deutschsprachigen Raum.

Eine Teilnahme ist vom 01.06.2010 bis zum 15.09.2010 möglich.

Quelle: zepf - Zentrum für empirische pädagogische Forschung >>> http://www.zepf.uni-landau.de/projekte/gesundheit/pflegestudie/seite.html <<< (html)


Richtiger Medikamenteneinsatz bei Senioren

Geriatrie-Symposium am Universitätsklinikum Jena thematisiert Arzneieinsatz bei älteren Patienten

Jena. Mit dem Alter steigt die Zahl der Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen. Durchschnittlich drei rezeptpflichtige Arzneimittel nimmt jeder über 60jährige Mensch ein. Jeder dritte Hochbetagte zwischen 75 und 85 Jahren erhält sogar mehr als acht Medikamente.

Das schafft besondere Probleme und Risiken, denen sich am 9. Juni Experten der Altersmedizin beim 3. Geriatrie-Symposium am Universitätsklinikum Jena widmen werden. „Wir werden umfassend das Thema der sogenannten Polymedikation diskutieren“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Chefärztin der Klinik für Geriatrie am UKJ. Von Polymedikation sprechen Ärzte, wenn Patienten fünf und mehr Medikamente einnehmen.

„Das ist besonders häufig bei älteren Patienten der Fall, bei denen mehrere, oft chronische, Erkrankungen zusammenkommen“, so die Jenaer Geriatrie-Spezialistin. Die Einnahme mehrerer Medikamente erfordert ein spezielles Augenmerk darauf, dass diese tatsächlich helfen und nicht im Gegenteil Schaden zufügen. „Bei der Polymedikation älterer Patienten ist die Gefahr groß, dass unerwünschte Nebenwirkungen und Interaktionen auftreten“, erklärt Dr. Anja Kwetkat. „Der alternde Organismus reagiert anders auf die Arzneimittel, unter anderem bedingt durch eingeschränkte Leber- und Nierenfunktion“, so Kwetkat. „Das muss bei der Verordnung unbedingt berücksichtigt werden“.

Folgen einer unvorsichtigen Verschreibungspraxis können ernsthafte gesundheitliche Probleme, z.B. Verwirrtheitszustände und Stürze sein. Studien aus Australien haben gezeigt, dass dort ein Drittel aller Krankenhauseinweisungen bei Hochbetagten auf Grund unerwünschter Arzneimittelwirkungen erfolgte.
Die Nebenwirkungen werden dann oft mit neuen Mitteln behandelt, statt den bereits vorhandenen Medikamentencocktail zu überprüfen. „Generell sollte in der Geriatrie die Maßgabe "Weniger ist mehr" gelten“, betont Dr. Anja Kwetkat. Zusätzlich könnten dadurch Kosten im Gesundheitswesen gespart werden.


Terminhinweis:

9. Juni 2010, Beginn: 16.00 Uhr
3. Geriatrie-Symposium „Polymedikation“
Rosensäle, Fürstengraben 27, 07743 Jena

Quelle: idw-online v. 04.06.10 >>> http://idw-online.de/pages/de/news372675 <<< (html)


Musik hilft Alzheimer-Patienten beim Erinnern

Quelle: Ärzteblatt.de v. 26.05.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/41348/Musik_hilft_Alzheimer-Patienten_beim_Erinnern.htm <<< (html)


Erhöht Pflegestress das Alzheimer-Risiko?

Quelle: Ärzte Zeitung v. 25.05.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=603858 <<< (html)


Wenn die Seele krank ist - Psychotherapie für alte Menschen

Therapeuten appellieren: Ärzte sollten depressive Erkrankungen nicht als normale Alterungsprozesse interpretieren.

v. Sunna Gieseke

Quelle: Ärzte Zeitung v. 25.05.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/depressionen/default.aspx?sid=603901 <<< (html)


Vertrag zur psychiatrischen Versorgung in Heimen

Quelle: Ärzteblatt.de v. 21.05.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/41318/Vertrag_zur_psychiatrischen_Versorgung_in_Heimen.htm <<< (html)


Experten kritisieren: Psychopharmaka statt Therapie für Senioren

Quelle: Ärzteblatt.de v. 21.05.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/41313/Experten_kritisieren_Psychopharmaka_statt_Therapie_fuer_Senioren.htm <<< (html)


DRG-System verhindert gute Versorgung Demenzkranker

Quelle: Ärzteblatt.de v. 19.05.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/41277/DRG-System_verhindert_gute_Versorgung_Demenzkranker.htm <<< (html)


Forschern gelingt Fortschritt gegen Alzheimer

Quelle: Ärzte Zeitung online v. 18.05.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=603370 <<< (html)


Pharmakotherapie von neuropsychiatrischen Symptomen bei Demenz: Querschnitterhebung in 18 Berliner Seniorenwohnheimen

v. Majic, Tomislav; Pluta, Jan-Paul; Mell, Thomas; Aichberger, Marion C.; Treusch, Yvonne; Gutzmann, Hans; Heinz, Andreas; Rapp, Michael A., in Dtsch Arztebl Int 2010; 107(18): 320-7; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=74603 <<< (html)


Schicksal Alzheimer?

Eine Studie versucht zu beantworten, ob man dem Hirnleiden vorbeugen oder es hinauszögern kann

Quelle: Der Tagesspiegel, 04.05.10  >>> http://www.tagesspiegel.de/wissen/schicksal-alzheimer/1813454.html <<< (html)


Altersmedizin

Auf dem 8. und 9. Hamburger    Symposium „Aktuelle Konzepte der Altersmedizin“ im Februar 2009 und 2010 haben sich Experten mit somato-psychischen Ursachen, Empfehlungen für das bessere Erkennen und therapeutischen Strategien bei der Depression im Alter befasst.

Die vier Autoren fassen Ergebnisse zusammen.

v. Dr. Claus Wächtler, Dr. Peter Flesch, Dr. phil. Meinolf Peters, PD Dr. Tom Bschor

Depression im Alter

Quelle: Hamburger Ärzteblatt 04/10 S. 10 ff.; online unter >>> http://www.aerztekammer-hamburg.de/funktionen/aebonline/pdfs/1271241632.pdf <<< (pdf.)


„Pflegeversicherung um eine ‚Programmleistung Demenz’ erweitern!“

Mit dem heutigen Tag steht ein umfassender Abschlussbericht des Modellprojekts EDe (Entlastungsprogramm bei Demenz) der Öffentlichkeit zur Verfügung. Das Projekt wurde mit Mitteln zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung vom GKV-Spitzenverband von 2006 bis 2009 gefördert. Mehr als 300 Familien, in denen ein an Demenz erkrankter Mensch lebt und gepflegt wird, nahmen an der Studie teil. Träger des Projektes ist die PariSozial Minden-Lübbecke. Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hatte die wissenschaftliche Begleitung inne. Anlässlich der Veröffentlichung des Abschlussberichtes und der überzeugenden Ergebnisse sagte Prof. Frank Weidner, Leiter des dip, in Köln: „Wir empfehlen gemeinsam mit dem Projektträger, das Leistungsspektrum der Pflegeversicherung um eine Programmleistung Demenz zu erweitern.“

Das Projekt EDe hat gezeigt, dass viele Familien durch ein systematisches Angebot von geeigneten Maßnahmen nachweislich entlastet werden und so die häusliche Pflegesituation stabilisiert werden kann. Zu den Maßnahmen, die erprobt wurden, gehören die zugehende Beratung, die Schulung der Familien zum Umgang mit Demenz im Alltag sowie zu Leistungs- und Unterstützungsangeboten. So können neue Freiräume für persönliche Bedürfnisse und Entlastung der pflegenden Angehörigen geschaffen werden. „Die eigens geschulten Gesundheitsberater, die die Familien wiederholt besucht und unterstützt haben, haben dort im wahrsten Sinne ganze Arbeit geleistet“, hob Prof. Weidner hervor. 

Bislang sind als Leistungen in der Pflegeversicherung Geld-, Sach- und Kombileistungen vorgesehen. Mit der jetzt vorgeschlagenen Programmleistung Demenz könnten zukünftig verschiedene Leistungen, die insbesondere für Familien mit demenzkranken Mitgliedern in Frage kommen, besser kombiniert und um einen Case Management-Ansatz ergänzt werden. Damit könnte auch der Umzug von demenzkranken Menschen in ein Pflegeheim deutlich verzögert werden. Prof. Weidner erläuterte ferner, dass auch für Schlaganfallpatienten und andere Gruppen die Entwicklung eigener Programmleistungen in der Pflegeversicherung vorstellbar sei. Er schlug vor, die Erkenntnisse aus dem Projekt einer sozialökonomischen Begutachtung zu unterziehen und damit die Einführung von Programmleistungen ernsthaft zu prüfen.

Der Abschlussbericht kann ab sofort kostenlos unter www.dip.de heruntergeladen werden.

Das gemeinnützige Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) ist ein Institut an der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW) in Köln und betreibt einen weiteren Standort an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) bei Koblenz.

Kontakt:
Ursula Laag, Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e. V., Köln

Quelle: DIP >>> Pressemitteilung v. 03.05.10 <<< (html)


Demenz sichtbar machen - Neues Informationsangebot des KDA

Quelle: KDA, Mitteilung v. 20.04.10 >>> http://www.kda.de/news-detail/items/pressemitteilung-20-4-2010.html <<< (html)


Wissenschaftler entwickeln neue Betreuungsmodelle zur Demenzversorgung

Quelle:  v. 19.04.10 >>> http://idw-online.de/pages/de/news364861 <<< (html)


Wann kommt die Pille gegen Alzheimer?

v. Norbert Lossau

Quelle: Welt online v. 15.04.10 >>> http://www.welt.de/die-welt/wissen/article7187262/Wann-kommt-die-Pille-gegen-Alzheimer.html <<< (html)


Mit grünem Tee gegen Alzheimer-Plaques?

Quelle: Ärzte Zeitung online v. 15.04.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=598432 <<< (html)


Demenz: Ab wann Patient nicht mehr Autofahren sollten

Quelle: Ärzteblatt.de v. 13.04.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/40816/Demenz_Ab_wann_Patient_nicht_mehr_Autofahren_sollten.htm <<< (html)


Psychiater verordnen zu viele Psychopharmaka an pflegebedürftige Menschen mit Demenz


Quelle:
 v. 07.04.10 >>> http://idw-online.de/pages/de/news363034 <<< (html)


Es hilft Demenzpatienten, wenn die Kooperation stimmt

Quelle: Ärzte Zeitung v. 06.04.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/pflege/article/596304/hilft-demenzpatienten-wenn-kooperation-stimmt.html?sh=21&h=-1668989515 <<< (html)


Häufig Demenz und Depression bei Parkinson

Die GEPAD-Studie liefert jetzt erstmals repräsentative Daten zu neuropsychiatrischen Begleiterkrankungen bei Parkinson. Danach hat ein Drittel der Parkinsonkranken Depressionen, knapp 30 Prozent haben eine Demenz.

v. Professor Hans-Ulrich Wittchen und Dr. Oliver Riedel

Quelle: Ärzte Zeitung v. 01.04.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/morbus_parkinson/article/595951/haeufig-demenz-depression-parkinson.html <<< (html)


Forschungsprojekt sucht nach der besten Demenzpflege

Quelle: Ärzteblatt v. 22.03.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/40554/Forschungsprojekt_sucht_nach_der_besten_Demenzpflege.htm <<< (html)


Noradrenalin beeinflusst den Verlauf der Alzheimer-Krankheit

Quelle: Ärzte Zeitung v. 17.03.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=594187 <<< (html)


Suche nach der besten Demenzpflege in Europa

EU fördert mit 3 Mio. Euro ein Forschungsprojekt in acht Ländern, damit Gesundheitsforscher herausfinden, wie Demenzpatienten möglichst lang zu Hause gepflegt werden können

Quelle: idw-online v. 15.03.10 >>> http://idw-online.de/pages/de/news359883 <<< (html)


Demenzkranke
Familien brauchen mehr Hilfen

v. Martina Janning

Ohne das Engagement von Angehörigen könnten Demenzkranke nicht versorgt werden. Dabei stemmen die Familien den Großteil der finanziellen Lasten und holen sich selten von sich aus Unterstützung. Hausärzte können ihnen Hilfsangebote nahebringen, zeigt eine aktuelle Versorgungsstudie. >>>

In Pharmazeutische Zeitung online 04/2010 >>> http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=32441 <<< (html)


Geriatriekonzept Berlin 2010
Demografischer Wandel und medizinische Versorgung

v. Arbeitskreis Klinische Geriatrie der Ärztekammer Berlin Redaktion: Dr. Rainer Neubart (Schriftleitung), Martina de la Chevallerie, Dr. Christine Mende, in BERLINER ÄRZTE 3/2010 S. 15 ff.; online unter >>> http://www.berliner-aerzte.net/pdf/bae1003_014.pdf <<< (pdf.)


Antidementiva – Indikation und Anwendungsdauer

v. Martin Haupt, Düsseldorf (in Psychopharmakotherapie 2010;17:14–9.)

Quelle: Online unter ÄK Baden-Würrtemberg >>> http://www.aerztekammer-bw.de/25/10praxis/88arzneimitteltherapie/1001p.pdf <<< (pdf.)


Zwischenergebnis der aktuellen Umfrage (Stand: 28.02.10 – 7.30 Uhr):

Halten Sie eine Pseudo-Bushaltestelle für Demenzkranke für therapeutisch sinnvoll?

Wir hoffen weiterhin auf eine rege Beteiligung. Auf dem nachfolgenden Link können Sie Ihr Votum abgeben.

>>> Zum Online Voting <<<.

Hintergrundinformationen zur Umfrage finden Sie >>> hier <<< (html)


Kommt nun die „Abwrackprämie“ für Scheinbushaltestellen?

Seit ein Seniorenpflegeheim im Jahre 2006 seine Idee von der Pseudo-Bushaltestelle umgesetzt hat, folgten nicht wenige Einrichtungen diesem Beispiel einer (scheinbar) innovativen Idee, die im Begriff war, zum Qualitätsstandard erhoben zu werden. 

Nun – wenige Jahre später (November 2009), wartet der MDS mit einer Grundsatzstellungnahme auf, die von einem Projektteam der Sozialmedizinischen Expertengruppe „Pflege“ (SEG 2) der MDK-Gemeinschaft im Auftrag und unter Beteiligung des MDS sowie unter Beteiligung des Kompetenz-Centrums Geriatrie erarbeitet worden ist (Grundsatzstellungnahme – Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz in stationären Einrichtungen, online unter Quelle: MDS >>> http://infomed.mds-ev.de/sindbad.nsf/646657792bf7c84ec12571e700442be3/8aebdb7356eb21bbc125768d002a30ec?OpenDocument <<<)

Auf Seite 88 ff. findet sich hierzu ein Kommentar zum Thema Bushaltestellen für Demenzkranke und der ist nicht ohne:

„Bei den auf den Bus wartenden Demenzkranken wird deren krankheitsveränderte Wirklichkeitswahrnehmung für andere Zwecke funktionalisiert: wäre es nicht wahrhaftiger zu sagen: gut, in der Zeit, in der unser Demenzkranker an der Bushaltestelle sitzt und wartet, hat er für uns Profis keinen Betreuungsbedarf; er ist aufgeräumt und wir können uns anderen Personen und Dingen zuwenden. Nur das hört man nicht.“ (S. 82 aaO.)

Nun – wir lassen das einfach mal so stehen und wir hätten hierzu gerne Ihre Meinung gehört:

Was meinen Sie,

halten Sie die Errichtung von Pseudo-Bushaltestellen für Demenzkranke für therapeutisch sinnvoll?

>>> Zum Online Voting <<<.

Sofern Sie beabsichtigen, hierzu einen Kommentar abzugeben, können Sie das gerne tun. Wir haben das Thema im BLOG „Brennpunkt Pflegerecht“ zur Diskussion gestellt.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

Lutz Barth, 18.02.10


Verehrte Leserinnen und Leser – auf ein Wort in eigener Sache!

Das IQB – Internetportal zum gesamten Pflege- und Medizinrecht wartet mit einer fachjournalistischen Dienstleistung auf, die ihresgleichen sucht.

Wir sind angetreten, unsere Leitidee nach einem kostenlosen Informationsportal für die Gesundheitsberufe in die Praxis umzusetzen und haben hierbei feststellen können, dass das IQB-Internetportal mit einem durchaus überragenden Erfolg von der Praxis angenommen wird.

Unsere Idee hat den einen oder anderen Kollegen ebenfalls dazu inspiriert, den Online-Markt zu erschließen und es bleibt Ihnen als UserInnen überlassen, die verschiedenen Angebote zu bewerten.

Unsere Aktualität insbesondere im Hinblick auf die aktuelle Rechtsprechungsentwicklung und der tägliche Online-Newsflash sind unsere tragenden Säulen und hieran halten wir unverändert fest.

Darüber hinaus haben wir angekündigt, eine Online Zeitschrift zum gesamten Gesundheitsrecht unter dem Titel PMR aufzulegen. Auch diesbezüglich werden wir neue Maßstäbe setzen und zwar gerade auch im Hinblick auf die Preisgestaltung: Ein Jahresabo für 25.-- €, wo gibt es das?

Wir wollen hier keine vergleichende Werbung vornehmen, aber wir sind der festen Auffassung, auch diesbezüglich Akzente zu setzen, zumal es Ihnen anheim gestellt ist, „aktiv“ die Inhalte der künftigen Online-Zeitschrift zum gesamten Pflege- und Medizinrecht mitzugestalten.

Ihre Themenvorschläge und Anregungen werden wir aufnehmen und mit größter wissenschaftlicher Solidität praxisnah auf den Punkt bringen – freilich anonymisiert!

Und da ich als künftiger Herausgeber durchaus dafür bekannt bin, nicht um den heißen Brei herum zu reden, bringe ich es einmal so auf den Punkt: Jedes Abo hilft uns, die Zeitschrift zu dem zu verhelfen, was ein kleines handverlesenes Team künftig damit verbindet: eine moderne Online-Fachzeitschrift, mit der wir zu unglaublich günstigen Konditionen einen entscheidenden Beitrag dazu leisten wollen, dass das Pflegerecht aber auch übergeordnete medizinrechtliche und ethische Fragenstellungen und Themenkomplexe in der „Breite“ diskutiert werden, so dass im Übrigen eine Engführung nicht zu befürchten ansteht.

Wie bereits anderenorts ausgeführt, ist der „Preis“ natürlich unseren beachtlichen Zugriffszahlen geschuldet und bei einer entsprechenden Akzeptanz auch unserer Online-Zeitschrift ist absehbar, dass wir auch künftig weitere Autoren mit einbinden werden, an deren wissenschaftlicher Reputation nun wahrlich kein Zweifel besteht und denen ein Autorenhonorar zu zahlen ist.

Die erste Ausgabe der Online-Zeitschrift wird am 15. März erscheinen und wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben.

Interessenten erhalten dann für 4 Wochen einen Testzugang und Sie können sich ab sofort mit dem nachstehenden Online-Formular für ein Test-Abo unverbindlich und ohne Kosten registrieren. Sie erhalten dann in der Folge von uns einen Zugangscode.

Auf dem nachfolgenden Link gelangen Sie zum Formular für Ihren Testzugang >>> http://iqb-info.de/tinc?key=xRazOHlh&formname=Testzugang_PMR <<< (html).

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Ihr Lutz Barth, 18.02.10


Gen erklärt frontotemporale Demenz

Quelle: Ärzteblatt.de v. 15.02.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/40072/Gen_erklaert_frontotemporale_Demenz.htm <<< (html)


Was dürfen Sie ihm geben, was auf keinen Fall?
Alter Mann, akut verwirrt

Autor: Dr. med. Angelika Bischoff (Stand: 09-02-2010)

Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/kongressberichte/content-142063.html?abstract=true <<< (html)


Demenzpatienten mit Laufdrang
Verwirrt und verirrt

v. Marc Widmann

Quelle: sueddeutsche.de v. 05.02.10 >>> http://www.sueddeutsche.de/wissen/62/502298/text/ <<< (html)

Kurze Anmerkung (L. Barth, 08.02.10):

Vgl. dazu auch

LG Ulm: Genehmigungspflicht eines Desorientiertenüberwachungssystems: hier Funkchip sowie zum Zurückhalten der Betroffenen in einem Altenzentrum

LG Ulm, Beschl. v. 25.6.2008 (Az. 3 T 54/08)

Das Dokument ist frei zugänglich! Mit weiterführenden Hinweisen aus Literatur und Rspr.

>>> Pdf. Dokument aufrufen und drucken <<<


Ankündigung!

Michael de Ridder

Wie wollen wir sterben?

Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin

317 Seiten
Gebunden mit Schutzumschlag
€ 19,95 [D] / € 20,60 [A] / CHF 34,90
ISBN 978-3-421-04419-8
Deutsche Verlags-Anstalt, München
Erscheinungstermin: 19.03.2010

 

Sterben dürfen – die Streitschrift eines Arztes für Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende

Der medizinische Fortschritt der letzten Jahrzehnte hilft zahllosen Patienten, verschafft Heilung oder zumindest Linderung, rettet und verlängert Leben. Gleichzeitig hat Hochleistungsmedizin, wie sie in unseren Krankenhäusern praktiziert wird, aber auch ihre Schattenseiten.

Michael de Ridder, seit über dreißig Jahren an verschiedenen Kliniken in Hamburg und Berlin als Internist, Rettungs- und Intensivmediziner tätig, plädiert in seinem Buch Wie wollen wir sterben? dafür, Sterben als Teil des Lebens wahrzunehmen und anzuerkennen.

Er richtet sich damit nicht zuletzt an seine eigene Zunft. Vielfach verstehen sich Ärzte in einer medizinisch-technischen Krankenhauswelt, in der alles möglich scheint, ausschließlich als Heilende. Was aber, wenn es nichts mehr zu heilen gibt? Wenn ein Patient „austherapiert“ ist, wie es im Fachjargon heißt?

Statt Todkranke um jeden Preis am Leben zu erhalten, müssen Mediziner lernen, in aussichtlosen Situationen ein friedliches Sterben zu ermöglichen. Ärzte sind hier, so de Ridder, gefragt als Begleiter, als Fürsorger. Die Würde des Menschen, sein Recht auf Selbstbestimmung muss auch und gerade bei unheilbar kranken und alten Menschen respektiert und bewahrt bleiben. Viel zu oft allerdings setzen sich Ärzte über den Willen der Patienten hinweg, tun alles, was medizinisch und technisch möglich ist, und machen so aus ihren Patienten passive Objekte der Intensivmedizin. Aber Lebensverlängerung, darf nie zum Selbstzweck werden, fordert Michael de Ridder.

__________________________________________

Michael de Ridder ist seit 30 Jahren als Internist klinisch tätig und seit 2003 Leiter der Rettungsstelle eines Berliner Krankenhauses. Er ist Vorsitzender einer Stiftung für Palliativmedizin und erhielt im Jahr 2009 den Ossip K. Flechtheim-Preis für sein gesundheitspolitisches Engagement.

 

Deutsche Verlags-Anstalt – Presseabteilung, Meike von Boehn
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Geistiger Abbau macht sich Jahre im Voraus bemerkbar

Quelle: Ärzte Zeitung v. 04.02.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=585507 <<< (html)



Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzformen


Ein kompakter Ratgeber

16. aktualisierte Auflage
v. Prof. Dr. Alexander Kurz
Hrsg. Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. (2010)

Quelle: Deutsche Alzheimer.de >>>
http://www.deutsche-alzheimer.de/fileadmin/alz/Broschueren/das_wichtigste_2010.pdf <<< (pdf.)
 


Interview mit Juristin Schönhof
Entzug der Freiheit

Bärbel Schönhof, Rechtsanwältin und Zweite Vorsitzende der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft, spricht mit der FR über den Schutz von Dementen.

Quelle: Frankfurter Rundschau v. 03.02.10 >>> http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/2264112_Interview-mit-Juristin-Schoenhof-Entzug-der-Freiheit.html <<< (html)


Ärztekammer Berlin legt Geriatriekonzept vor

Quelle: Ärzteblatt.de v. 01.02.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39912/Aerztekammer_Berlin_legt_Geriatriekonzept_vor.htm <<< (html)


Gerontologische Pflege - ein Fach mit Zukunft

„Einem kinderlosen wohlhabenden Münchner Unternehmerpaar ist es zu verdanken, dass es den ersten Lehrstuhl für "Gerontologische Pflege" in Deutschland gibt. Denn mit Fördermitteln aus der Josef und Luise KraftStiftung kann jetzt nach innovativen Pflegekonzepten für die Zukunft geforscht werden.“

v. Jürgen Stoschek

Quelle: Ärzte Zeitung v. 02.02.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/panorama/default.aspx?sid=585833 <<< (html)


Landesärztekammer Rheinland-Pfalz lobt Geriatriekonzept in Rheinland-Pfalz

Quelle: Ärzteblatt.de v. 26.01.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39809/Aerztekammer_lobt_Geriatriekonzept_in_Rheinland-Pfalz.htm <<< (html)


Die meisten Heime intensivieren Betreuung von Demenzkranken

Für die Betreuung von Demenzkranken brauchen Pflegeeinrichtungen speziell geschultes Personal. Im Nordosten bieten inzwischen 85 Prozent der Heime solche Angebote.

v. Dirk Schnack

Quelle: Ärzte Zeitung v. 26.01.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/pflege/default.aspx?sid=585551 <<< (html)


Wir haben für Sie ganz aktuell das Jahresarchiv der Jahre 2008 – 2009 vom Newsflash speziell zur Gerontopsychiatrie &. Recht eingestellt!

Nachfolgender Link führt Sie zum Archiv. Dort können Sie das Archiv auch downloaden.

Quelle: Gerontopsychiatrierecht.de v. L. Barth >>> Archiv <<<


Experten drängen auf bessere Versorgung Demenzkranker

Quelle: Ärzteblatt.de v. 20.01.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39734/Experten_draengen_auf_bessere_Versorgung_Demenzkranker.htm <<<  (html)


Ohne Familie geht beim Thema Demenz nichts

„Pflegende Angehörige spielen in der Versorgung von Demenzpatienten die Hauptrolle. Müsste ihre Arbeit durch professionelle Pflegedienste ersetzt werden, würde dies die Kranken- und Pflegekassen Milliarden kosten, so ein weiteres Ergebnis der IDA-Studie.“

v. Thomas Hommel

Quelle: Ärzte Zeitung v. 21.01.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/default.aspx?sid=585006 <<< (html)


Wir zählen auf Ihre aktive Mitarbeit!

Die künftige Onlinezeitschrift zum gesamten Pflege- und Medizinrecht (PMR) und allen voran das IQB – Internetportal würde es begrüßen, wenn Entscheider und Führungsfachkräfte aus dem stationären und ambulanten Gesundheitsbereich, aber auch Richter und Rechtsanwälte sich dazu entschließen könnten, in einem überschaubaren Umfange sich ein stückweit aktiv bei unserem Onlineprojekt zu beteiligen.

Wenn Sie grundlegende Gerichtsentscheidungen erstreiten oder aber diese selbst treffen, von denen Sie annehmen, dass sie einen weiten Kreis Ärzteschaft und der Pflegenden interessieren, so würden wir uns darüber freuen, wenn  Sie uns diese Entscheidungen – selbstverständlich anonymisiert - zur Verfügung stellen könnten.

Nach wie vor vertreten wir die Auffassung, dass der Bürger einen Anspruch auf „freie Rechtsinformation“ hat und dies gilt in erster Linie auch für Entscheidungstexte, die keiner weitergehenden Rezension unterzogen worden sind.

Freilich besteht auch die Möglichkeit, dass die uns freundlicherweise zur Verfügung gestellten Entscheidungen mit der Nennung Ihres Namens (Mitgeteilt von…) auf unserem Internetportal zum Medizin- und Pflegerecht veröffentlicht wird.

Zugleich können Entscheider, Führungskräfte, aber auch Mitarbeiter und Auszubildende uns Themenkomplexe – gerne auch Fragen – mitteilen, die wir dann einer gesonderten Expertise und Recherche unterziehen, um so einen weiteren Beitrag zur Transparenz und Rechtssicherheit für die Praxis leisten zu können.

Wir vom IQB – Internetportal möchten weiterhin Akzente setzen und dazu beitragen, dass insbesondere die Pflegerechtswissenschaft nicht „nur“ von einem kleinen „erlauchten Kreis“ einiger Weniger dominiert wird, die es im Übrigen vortrefflich verstehen – von rühmlichen Ausnahmen mal abgesehen –, sich überwiegend selbst oder zumindest genehme Literaturstimmen zu zitieren oder hierauf zu verweisen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Lutz Barth, 18.01.10


Mobilität und Sicherheit bei demenziell erkrankten Heimbewohnern
Professionelle Antworten auf ein „every day“ Thema durch das QN I der BUKO-QS

v. Thomas Klie, Freiburg

Quelle: Altenheim.Vincentz.net >>> http://www.altenheim.vincentz.net/fileserver/vincentzverlag/files/22000/22041/buko.pdf <<<

Kurze Anmerkung (L. Barth, 18.01.10):

Ob die Qualitätsniveaus sich neben den Richtlinien, Leitlinien, Empfehlungen, nationalen und sonstigen Pflegestandards als eine „Art“ von Expertenstandards i.S.v. § 113 SGB XI künftig etablieren werden, bleibt abzuwarten und soll hier nicht weiter diskutiert werden.

Ich möchte vielmehr Ihr Augenmerk darauf lenken, dass jedenfalls mit Blick auf die Qualitätsniveaus als Expertenstandards die Experten sich erkennbar darauf verständigt haben, dass diese sich durch ihre multidisziplinäre Anlage auszeichnen. Dies ist nach der „vitalen Diskussion“ um den Rechtsbegriff der Aufsichtspflichten nachhaltig zu begrüßen, wird doch dadurch auch deutlich, dass Juristen eine „fachlich gebotene Diskussion“ nicht belasten, wie gelegentlich in Fachbeiträgen behauptet wurde.

Insofern ist die folgende Erkenntnis in dem Kurzbeitrag von Klie nachdrücklich zu begrüßen:

„Will man fachlich routiniert, menschenfreundlich und achtend mit dem Spannungsverhältnis von Mobilität und Sicherheit in der Begleitung von Menschen mit Demenz umgehen, so ist dies eben nicht nur eine pflegefachliche sondern eben auch eine Frage gelingender Kooperation unterschiedlicher Verantwortungsträger. Das machen die Qualitätsniveaus deutlich, die eben nicht nur das Heim selbst in die Verantwortung nehmen sondern auch Externe. Das macht die Modernität und Problemangemessenheit von Qualitätsniveaus aus“ (Klie, s.o., ohne Seitenangabe).

Es ist eben auch eine Frage der Evidenz von Qualitätsniveaus, neben dem pflegefachlichen Verständnis zugleich auch die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Kenntnis zu nehmen, wenngleich ohne Frage die „formalrechtliche Legitimation entsprechender Maßnahmen … nicht unbedingt die Lebensqualität des Betroffenen (verbessert). Mit Recht fixiert bleibt eben fixiert“, so Klie resümierend.

Andererseits darf nicht verkannt werden, dass das sog. herausforderndes Verhalten der an Demenz Erkrankten nicht selten in handfeste (geronto)psychiatrischen Krisen mündet, die im Zweifel aufgrund des Integritätsschutzes der Bewohner, aber auch der Interessen Dritter wegen besondere Interventionsstrategien erfordern (vgl. dazu den diesseitigen Ansatz in, Nachgehakt: „Aufsichtspflichten“ und „Herausforderndes Verhalten“ (Mai 2009), in IQB – Internetportal unter >>> http://www.iqb-info.de/Nachgehakt_Demenz_Herausforderndes_Verhalten_Barth_Mai_2009.pdf <<<).

Hier scheint dann eine „formalrechtliche Legitimation“ für entsprechende Maßnahmen nicht nur gewünscht, sondern auch zwingend geboten. Nicht nur das Fachpersonal wird „herausgefordert“, sondern insbesondere auch das „Recht“, um hier auf das herausfordernde Verhalten der an Demenz erkrankten Bewohner adäquat reagieren zu können. Die Lebensqualität des Betroffenen darf jedenfalls nach diesseitigem Verständnis nicht zum allgemeinen Lebensrisiko Dritter führen und sofern der unmittelbar betroffene Demenzpatient dieses spezifische individuelle Lebensrisiko auch für sich persönlich ausgeschlossen wissen möchte, erfährt die „Fixierung“ eine weitere ganz entscheidende Legitimationsbasis: die der rechtfertigenden Einwilligung!


Eine subjektive kognitive Degeneration kann auf eine Demenz hinweisen

Quelle: Ärzteblatt.de v. 12.01.10 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39635/Eine_subjektive_kognitive_Degeneration_kann_auf_eine_Demenz_hinweisen.htm
 

Unter 60 und schon dement? Das wird oft nicht beachtet

Quelle: Ärzte Zeitung v. 08.01.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=582942 <<< (html)


Alzheimer: Warum Mäuse länger telefonieren sollten

Quelle: Ärzteblatt.de v. 07.01.01 >>> http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39576/Alzheimer_Warum_Maeuse_laenger_telefonieren_sollten.htm <<< (html)


Zwist um neue S3-Leitlinie Demenz

Als wenig praxistauglich kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin die neue S3-Leitlinie Demenz. Hausärzte arbeiten nach einer eigenen Leitlinie, die unter Praxisbedingungen erprobt ist.

v. Christian Beneker

Quelle: Ärzte Zeitung v. 08.01.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/default.aspx?sid=582858 <<< (html)


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Stand: 03-Sep-10