|
|
|
|
Aggressionen haben oft simple Ursachen Nicht Gedächtnisstörungen, sondern Aggressionen oder Depressionen belasten Demenzpatienten und ihre Angehörige am stärksten. Wer weiß, weshalb die Patienten solche Verhaltensprobleme entwickeln, hat oft schon den Schlüssel zur Lösung in der Hand. v. Thomas Müller Quelle: Ärzte Zeitung v. 21.09.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/article/618053/aggressionen-oft-simple-ursachen.html <<< (html) Neue Studie: Versorgung von Alzheimer-Patienten in Deutschland mangelhaft Quelle: Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Mitteilung v. 19.09.10 >>> http://www.dgn.org/pressemitteilungen/versorgung-alzheimer.html <<< (html) Altersmedizin Auf dem 8. und 9. Hamburger Symposium „Aktuelle Konzepte der Altersmedizin“ im Februar 2009 und 2010 haben sich Experten mit somato-psychischen Ursachen, Empfehlungen für das bessere Erkennen und therapeutischen Strategien bei der Depression im Alter befasst. Die vier Autoren fassen Ergebnisse zusammen. v. Dr. Claus Wächtler, Dr. Peter Flesch, Dr. phil. Meinolf Peters, PD Dr. Tom Bschor Depression im Alter Quelle: Hamburger Ärzteblatt 04/10 S. 10 ff.; online unter >>> http://www.aerztekammer-hamburg.de/funktionen/aebonline/pdfs/1271241632.pdf <<< (pdf.) „Pflegeversicherung um eine ‚Programmleistung Demenz’ erweitern!“ Mit dem heutigen Tag steht ein umfassender Abschlussbericht des Modellprojekts EDe (Entlastungsprogramm bei Demenz) der Öffentlichkeit zur Verfügung. Das Projekt wurde mit Mitteln zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung vom GKV-Spitzenverband von 2006 bis 2009 gefördert. Mehr als 300 Familien, in denen ein an Demenz erkrankter Mensch lebt und gepflegt wird, nahmen an der Studie teil. Träger des Projektes ist die PariSozial Minden-Lübbecke. Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hatte die wissenschaftliche Begleitung inne. Anlässlich der Veröffentlichung des Abschlussberichtes und der überzeugenden Ergebnisse sagte Prof. Frank Weidner, Leiter des dip, in Köln: „Wir empfehlen gemeinsam mit dem Projektträger, das Leistungsspektrum der Pflegeversicherung um eine Programmleistung Demenz zu erweitern.“ Das Projekt EDe hat gezeigt, dass viele Familien durch ein systematisches Angebot von geeigneten Maßnahmen nachweislich entlastet werden und so die häusliche Pflegesituation stabilisiert werden kann. Zu den Maßnahmen, die erprobt wurden, gehören die zugehende Beratung, die Schulung der Familien zum Umgang mit Demenz im Alltag sowie zu Leistungs- und Unterstützungsangeboten. So können neue Freiräume für persönliche Bedürfnisse und Entlastung der pflegenden Angehörigen geschaffen werden. „Die eigens geschulten Gesundheitsberater, die die Familien wiederholt besucht und unterstützt haben, haben dort im wahrsten Sinne ganze Arbeit geleistet“, hob Prof. Weidner hervor. Bislang sind als Leistungen in der Pflegeversicherung Geld-, Sach- und Kombileistungen vorgesehen. Mit der jetzt vorgeschlagenen Programmleistung Demenz könnten zukünftig verschiedene Leistungen, die insbesondere für Familien mit demenzkranken Mitgliedern in Frage kommen, besser kombiniert und um einen Case Management-Ansatz ergänzt werden. Damit könnte auch der Umzug von demenzkranken Menschen in ein Pflegeheim deutlich verzögert werden. Prof. Weidner erläuterte ferner, dass auch für Schlaganfallpatienten und andere Gruppen die Entwicklung eigener Programmleistungen in der Pflegeversicherung vorstellbar sei. Er schlug vor, die Erkenntnisse aus dem Projekt einer sozialökonomischen Begutachtung zu unterziehen und damit die Einführung von Programmleistungen ernsthaft zu prüfen. Der Abschlussbericht kann ab sofort kostenlos unter www.dip.de heruntergeladen werden. Das gemeinnützige Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) ist ein Institut an der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW) in Köln und betreibt einen weiteren Standort an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) bei Koblenz. Kontakt: Quelle: DIP >>> Pressemitteilung v. 03.05.10 <<< (html)
Mobilität und Sicherheit bei
demenziell erkrankten Heimbewohnern v. Thomas Klie, Freiburg Quelle: Altenheim.Vincentz.net >>> http://www.altenheim.vincentz.net/fileserver/vincentzverlag/files/22000/22041/buko.pdf <<< Kurze Anmerkung (L. Barth, 18.01.10): Ob die Qualitätsniveaus sich neben den Richtlinien, Leitlinien, Empfehlungen, nationalen und sonstigen Pflegestandards als eine „Art“ von Expertenstandards i.S.v. § 113 SGB XI künftig etablieren werden, bleibt abzuwarten und soll hier nicht weiter diskutiert werden. Ich möchte vielmehr Ihr Augenmerk darauf lenken, dass jedenfalls mit Blick auf die Qualitätsniveaus als Expertenstandards die Experten sich erkennbar darauf verständigt haben, dass diese sich durch ihre multidisziplinäre Anlage auszeichnen. Dies ist nach der „vitalen Diskussion“ um den Rechtsbegriff der Aufsichtspflichten nachhaltig zu begrüßen, wird doch dadurch auch deutlich, dass Juristen eine „fachlich gebotene Diskussion“ nicht belasten, wie gelegentlich in Fachbeiträgen behauptet wurde. Insofern ist die folgende Erkenntnis in dem Kurzbeitrag von Klie nachdrücklich zu begrüßen: „Will man fachlich routiniert, menschenfreundlich und achtend mit dem Spannungsverhältnis von Mobilität und Sicherheit in der Begleitung von Menschen mit Demenz umgehen, so ist dies eben nicht nur eine pflegefachliche sondern eben auch eine Frage gelingender Kooperation unterschiedlicher Verantwortungsträger. Das machen die Qualitätsniveaus deutlich, die eben nicht nur das Heim selbst in die Verantwortung nehmen sondern auch Externe. Das macht die Modernität und Problemangemessenheit von Qualitätsniveaus aus“ (Klie, s.o., ohne Seitenangabe). Es ist eben auch eine Frage der Evidenz von Qualitätsniveaus, neben dem pflegefachlichen Verständnis zugleich auch die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Kenntnis zu nehmen, wenngleich ohne Frage die „formalrechtliche Legitimation entsprechender Maßnahmen … nicht unbedingt die Lebensqualität des Betroffenen (verbessert). Mit Recht fixiert bleibt eben fixiert“, so Klie resümierend. Andererseits darf nicht verkannt werden, dass das sog. herausforderndes Verhalten der an Demenz Erkrankten nicht selten in handfeste (geronto)psychiatrischen Krisen mündet, die im Zweifel aufgrund des Integritätsschutzes der Bewohner, aber auch der Interessen Dritter wegen besondere Interventionsstrategien erfordern (vgl. dazu den diesseitigen Ansatz in, Nachgehakt: „Aufsichtspflichten“ und „Herausforderndes Verhalten“ (Mai 2009), in IQB – Internetportal unter >>> http://www.iqb-info.de/Nachgehakt_Demenz_Herausforderndes_Verhalten_Barth_Mai_2009.pdf <<<). Hier scheint dann eine „formalrechtliche Legitimation“ für entsprechende Maßnahmen nicht nur gewünscht, sondern auch zwingend geboten. Nicht nur das Fachpersonal wird „herausgefordert“, sondern insbesondere auch das „Recht“, um hier auf das herausfordernde Verhalten der an Demenz erkrankten Bewohner adäquat reagieren zu können. Die Lebensqualität des Betroffenen darf jedenfalls nach diesseitigem Verständnis nicht zum allgemeinen Lebensrisiko Dritter führen und sofern der unmittelbar betroffene Demenzpatient dieses spezifische individuelle Lebensrisiko auch für sich persönlich ausgeschlossen wissen möchte, erfährt die „Fixierung“ eine weitere ganz entscheidende Legitimationsbasis: die der rechtfertigenden Einwilligung!
Arzt-Patienten-Verhältnis | Die Frage der Information von Demenzpatienten über ihre Krankheit ist gerade in den letzten zwei Jahrzehnten zunehmend ins ärztliche und wissenschaftliche Interesse gerückt, nicht zuletzt auch aufgrund der verbesserten Frühdiagnostik und der Entwicklung krankheitsmildernder Therapiestrategien. Für Sie beleuchten zwei Experten die Hintergründe, Probleme und mögliche Lösungen. >>> weiter Mit freundlicher Genehmigung des MED.KOMM. Verlags können wir hier auf den Beitrag PRO &. CONTRA in der Zeitschrift DNP (Der Neurologe &. Psychiater) 07/2009 im Original verweisen. Quelle: Zeitschrift DNP (Der Neurologe &. Psychiater) 07/2009
Webseite der renommierten Fachzeitschrift >>> Der Neurologe &. Psychiater <<< Annährung an ein schwieriges Thema und Spurensuche: Ist die „Seele“ eines Demenzpatienten frei von kognitiven Defiziten und wo ist der Aufenthaltsort der „Seele“? Wenn es darum geht, sich in der allgemeinen Sterbehilfe-Debatte zu positionieren und hier insbesondere den Stellenwert einer vorliegenden Patientenverfügung zu erhellen, kommen wir wohl nicht umhin, auch Grenzbereiche zu diskutieren. »»» Quelle: IQB – Lutz Barth (29.09.08)
Demenzkrankheit enttabuisieren! eine Streitschrift v. Lutz Barth mit einer kurzen Stellungnahme auch zur Patientenverfügung eines Demenzkranken. Quelle: IQB - Internetportal
Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Wolters Kluwer Deutschland GmbH und damit der renommierten Zeitschrift Pflegerecht
Pflicht des Arztes zur Dokumentation und Gegenzeichnung in der „fremden“ (Heim)Dokumentation einer stationären Alteneinrichtung? Von Lutz Barth (Quelle: PflR 09/2007, S. 413 – 422) Parkinson-Krankheit und Parkinson-Syndrom Differentialdiagnostik und aktuelle Behandlungsoptionen v. A. Rössler, A. Niesen, R. Baum, in >>> Ärztebl. Thüringen, 19 (5), 273 - 277, 2008 <<< (pdf.) Elektronische Fußfesseln für Demenzkranke: Ist die Menschenwürde in Gefahr? „In der stationären Pflege von Patienten mit Demenz ist der Einsatz elektronischer Personenortungssysteme sehr umstritten. Widersprüchlich präsentiert sich auch die einschlägige Rechtsprechung.“ »»» v. Bärbel Schönhof Quelle: >>> DNP 05/2008, S. 16 ff. <<< (html) "Demenzkranke sind für Ärzte eine Problem-Klientel" von Ilse Schlingensiepen, in >>> Ärzte Zeitung online v. 15.04.08 <<<
CME- Fortbildung: Patienten profitieren von Acetylcholinesterase-Hemmern v. Dr. Lutz M. Drach, Schwerin, Quelle: >>> in DNP 03/2008, S. 37 ff. <<< (pdf.)
Zerebrale metabolische Rate
für Glukose gibt Auskunft „Im PET lassen sich verschiedene Demenz-Formen offenbar genauer differenzieren als mit den «klassischen» Diagnosemöglichkeiten. Für eine aktuelle Studie zogen Forscher die zerebrale metabolische Rate für Glukose heran.“ »»» Quelle: >>> Ärztliche Praxis (10.03.08) <<< Medizin am Lebensende: Sondenernährung steigert nur selten die Lebensqualität v. M. de Ridder, in Quelle: >>> Dtsch Ärztebl 2008; 105(9): A-449 ff. <<< Älterer Patient klagt über Kopfschmerzen - An welchen Ursachen Sie denken müssen v. V.M. Reinisch, P. Sostak, A. Straube, in >>> MMW Fortsch. Med. Nr. 6 / 2008, S. 42 ff. <<< (pdf.) Wider den therapeutischen Nihilismus - Wirksame Therapiestrategien bei Demenz v. A. Fellgiebel, J. Peters und I. Schermuly „Der Durchbruch zur kausalen Behandlung von Demenzerkrankungen steht noch bevor. Unsere gegenwärtigen Therapieoptionen sind sicherlich nur ein erster Schritt, aber zu einem therapeutischen Nihilismus besteht – auch in Zeiten knapper Budgets – kein Anlass. Diese Übersicht fasst die gegenwärtig verfügbaren medikamentösen und nicht medikamentösen Therapieoptionen bei Demenz bewertend zusammen und gibt einen kurzen Überblick über die in Entwicklung befindlichen neuen Substanzen zur Behandlung der Alzheimererkrankung“ »»» Quelle: DNP Heft 01/2007, S. 45 ff. >>> zum vollständigen Artikel <<< (pdf.)
Offene Strukturen von
Pflegeheimen stiften Verwirrung „Die Architektur moderner Pflegeheime ist zumeist offen, in kleineren Gebäudestrukturen und Innenhöfen gehalten. Für die Orientierung von Demenzpatienten ist dies jedoch eher von Nachteil, fanden Wissenschaftler der TU Dresden in einer aktuellen Studie heraus. Gerade, lange Flure mit wenigen Richtungswechseln seien leichter zu erinnern.“ »»» Quelle: Ärztliche Praxis (17.01.08) >>> zum Artikel <<<
Welche antidepressive
Therapie für Epilepsiepatienten? „Welche Medikamente darf ich verordnen, wenn mein Epilepsiepatient auch eine Depression entwickelt? Denn einige Antidepressiva stehen in dem Ruf, prokonvulsiv wirksam zu sein. Dr. Thomas Mayer, Chefarzt am Sächsischen Epilepsiezentrum Radeberg, gibt Entwarnung, rät aber bei der Umstellung auf generische Antiepileptika zur Vorsicht“. Quelle: v. Thomas Mayer >>> DNP 12/2007 (ZNS-Sprechstunde) , S. 20 <<< (pdf.) Parkinson heißt mehr als motorische Defizite Wenn die Begleitsymptome das Bild beherrschen Quelle: v. Jörg B. Schulz, Göttingen >>> DNP 12/2007, S. 43 ff. <<< (pdf.) Patientenverfügungen auch für die Altenpflege? „Die Altenpflege wird immer stärker zu einer Schwerst- und Sterbendenpflege mit dem Schwerpunkt Gerontopsychiatrie. Dies stellt sowohl die Ausbildung als auch die Tätigkeit der Altenpflegenden vor neue Herausforderungen. Zudem wirft es eine wichtige Frage auf: Gelten Patientenverfügungen nur im Akutfall oder ebenso bei einer lang andauernden, im Grunde aussichtslosen Pflege schwer Leidender?“ »»» Quelle: Ein Beitrag v. F. Haarhaus, in >>> Die Schwester / Der Pfleger Ausgabe 12/2007 <<< Abschied mit Respekt und Würde Die letzte Lebensphase Demenzkranker ist schwer einzugrenzen. Wann beginnt bei ihnen das Sterben? Der Verlauf ist meist schleichend und beträgt nach der Diagnosestellung durchschnittlich sieben bis neun Jahre. Aber es gibt auch große individuelle Abweichungen – ein Demenzkranker kann auch bis zu 20 Jahre gepflegt werden. v. Michael Freitag, in Eppendorfer 3/2007 Quelle: Psychiatrienetz >>> http://www.psychiatrie.de/pflege/article/abschied.html Abschied mit Respekt und Würde Die letzte Lebensphase Demenzkranker ist schwer einzugrenzen. Wann beginnt bei ihnen das Sterben? Der Verlauf ist meist schleichend und beträgt nach der Diagnosestellung durchschnittlich sieben bis neun Jahre. Aber es gibt auch große individuelle Abweichungen – ein Demenzkranker kann auch bis zu 20 Jahre gepflegt werden. v. Michael Freitag, in Eppendorfer 3/2007 Quelle: Psychiatrienetz >>> http://www.psychiatrie.de/pflege/article/abschied.html
Heft 12/2007 der Zeitschrift PflegeRecht, u.a. mit einem Beitrag v. Friedrich München, Neue Versorgungsform - spezialisierte ambulante Palliativversorgung „Sterbehilfe - In dubio pro libertate - Kommt der Tod auf „ethisch leisen Sohlen“ daher oder öffnen wir ihm die Türen?“ Ein Kompendium rund um den ethischen und rechtlichen Diskurs der Sterbehilfe-Problematik v. L. Barth (Dezember 2007) Hier können Sie das Buch mit seinen Einzelbeiträgen downloaden (pdf.) >>> download <<< Aktuelle Studie belegt: Es bewegt sich nichts in der medizinischen Betreuung der multimorbiden Alterspatienten in stationären Alteneinrichtungen! „Demenzkranke werden im Heim oft falsch behandelt“, so der Titel eines Berichtes in Ärztliche Praxis v. 04.04.07. Die Mediziner Anette Welz-Barth und Ingo Füsgen vom Lehrstuhl für Geriatrie der Universität Witten/Herdecke fordern, dass die medizinische Behandlung von Menschen mit Demenz in Pflegeheimen dringend verbessert werden muss. Die Mediziner haben in einer aktuellen Studie gravierende Versorgung dieser Patientengruppe nachgewiesen. Was haben wir davon zu halten? Quelle: IQB - Internetportal - Ein Kommentar von Lutz Barth, 07.04.07 >>> mehr dazu <<< (pdf.)
Memorandum Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Es ist an der Zeit, uns als Staatsvolk an die politischen, theologischen, aber auch andere intraprofessionelle Eliten mit einem nachhaltigen Aufruf zu wenden und „aufzubegehren“. Gesundheitspolitiker, Gesundheitsökonomen und zum Erstaunen auch einige Kirchenvertreter warnen unentwegt vor dem demografischen Wandel und die damit verbundene Kostenlawine, die unaufhaltsam auf uns zurollt und es scheinbar kein Entrinnen davor gibt. »»»
Wird
der Demenzpatient ein „Opfer“ der Ökonomie? Quelle: IQB – Internetportal>>> v. Lutz Barth, 24. Oktober 2006 >>> mehr dazu <<< (pdf.) |
|
_________________________________________________________________________________________________
Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an:
webmaster@gerontopschiatrierecht.de mit Fragen
oder Kommentaren zu dieser Website.
|